Il faut parfois se servir d'un poignard pour se
frayer un chemin
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Le Crochetan   Monthey / CH
Uraufführung 2007

Regie : François Marin

mit


Caroline Althaus
Virginie Meisterhans
Isabelle Tosic
Virginie Lièvre
Marc Mayoraz
Raoul Teuscher
Frédéric Lugon
Text :
Bühnenbild :
Kostüme :
Licht :
Musik :

Produktionsleitung :
Konstruktion :
Öffentlichkeitsarbeit :

Fotos :
Roberto Alvim
Elissa Bier
Scilla Ilardo
William Lambert
Christophe Fellay

Jérome Ingravallo
Leo van Tschip
Gwénaëlle Lelièvre

Mercedes Riedy

das Stück


Um die stagnierende Wirtschaftslage wieder anzukurbeln, entscheiden ein Staatssicherheitssekretär und ein Bauunternehmer, den „größten Schrecken der entwickelten Nationen“, den Terrorismus in ihrem Interesse zu nutzen.
Sie beauftragen eine junge Frau, genannt Minnie, Mitglieder anzuwerben. Diese gründen eine revolutionäre Zelle aus ganz unterschiedlichen Gründen. „Wir waren Vermittler, die einer ganzen Palette von Haß, Frustration und Hysterie einen Sinn geben konnten. Die revolutionäre Zelle "Club Mickey" war das Ventil der Angst aller Jugendlichen der Mittelschicht Rio de Janeiros.“

"Il faut parfois s'en servir d'un Poignard pour se frayer un Chemin" erzählt von der Gründung einer terroristischen Gruppe in Brasilien um 2003 und von ihren Verirrungen. Dabei wird mit viel Ironie beschrieben, wie sich die heutigen Werte nach dem Fernsehen und den großen Plattenfirmen ausrichten.

Bühne


Das Bühnenbild könnte ein Fernsehstudio sein, mit blauem Hintergrund, um die Akteure später in eine Photomontage hineinsetzen zu können. Die Szenen wechseln schnell. Sie werden durch verschieden aufleuchtende Lichthintergründe akzentuiert, die an das Zappen vor dem Fernseher erinnern.