Le grand retour de Boris S.
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Théâtre Pulloff   Lausanne / CH
Uraufführung 2008

Regie : François Marin

mit


Jacques Michel
Marc Mayoraz
Text :
Bühnenbild :
Kostüme :
Licht :
Musik :

Produktionsleitung :
Bühnentechnik :
Konstruktion :
Öffentlichkeitsarbeit :

Fotos :
Serge Kribus
Elissa Bier
Scilla Ilardo
William Lambert
Jérome Ingravallo

Jérome Ingravallo
Serge Ruegg
Leo van Tschip
Gwénaëlle Lelièvre

Mercedes Riedy

das Stück


Mit Humor und Zärtlichkeit werden in „Le Grand Retour de Boris S.“ die Themen Abstammung und jüdische Identität behandelt.
Das Stück konzentriert sich auf zwei Figuren: Henri und sein Vater Boris.
Henri hat jegliche Orientierung verloren. Ihm ist gerade gekündigt worden und zu allem Unglück hat seine Frau ihn vor kurzem verlassen.
Boris Spielmann, ein alter Schauspieler und Witwer, kommt unangemeldet seinen Sohn besuchen. Er offenbart ihm, dass er vorhabe, sich bei ihm einzuquartieren.
Er müsse die Hauptrolle „König Lear“ einstudieren, für die er gerade ein Engagement erhalten hat. Zu Hause könne er dies nicht tun, da seine Heizung defekt sei. Vater und Sohn, beide Juden, lieben sich, aber haben niemals gelernt miteinander zu reden.
Eine Nacht lang werden sie losziehen um einander zu begegnen.

Bühne


Vergangenheit,
fliehende Schatten,
verschwommen und dunkel
vergrabene Zeit
die aufersteht
wieder und wieder
Gegenwart auf Gegenwart
Wurzeln in der Luft hängend,
ausgerissener Baum,
Aufeinandertreffen...gegen die Zeit
Auf – ein - ander- treffen von Generationen
Spur auf Spur
Blatt auf Blatt
weiß und frisch und dennoch geprägt
von Vergangenheit....