Pacamambo
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Théâtre du Crochetan   Monthey / CH
Uraufführung 2010

Regie : François Marin

mit


Caroline Althaus
Nicolas Rossier
Geneviève Pasquier
Caroline Gasser
Frédéric Lugon
Text :
Bühnenbild :
Kostüme :
Licht :

Produktionsleitung :
Konstruktion :
Öffentlichkeitsarbeit :

Fotos :
Wajdi Mouawad
Elissa Bier
Scilla Ilardo
William Lambert

Jérome Ingravallo
Leo van Tschip
Gwénaëlle Lelièvre

Mercedes Riedy

das Stück


Julie hat ein Geheimnis, das sie uns offenbart. In ihrer Geschichte gibt es Menschen und Tiere, die sie am meisten auf der Welt liebt: Marie-Marie, ihre Großmutter und der Dicke, ihr Hund.
Aber da ist auch der Mond. Seinetwegen ist alles passiert. Er hat die Großmutter in das Land Pacamambo entführt. Um sie wiederzufinden, unternimmt Julie eine sonderbare Reise. Sie erlebt Trauriges und Komisches und wird viele Dinge tun , die man eigentlich nicht tut. Sie macht auch eine unglaubliche Bekanntschaft.
Indem Julie ihr Geheimnis erzählt, erzählt sie auch wie sie ein Stück reifer geworden ist.
Das Stück behandelt die Fragen:
Wie mit Kindern vom Tod oder vom Verlust reden?
Wie den Kindern erklären, dass die, die man liebt, uns einmal verlassen werden?

„Mit Pacamambo habe ich versucht, eine Tragödie für Kinder zu schreiben.
Mit dieserTragödie möchte ich erreichen, dass schmerzhafte Fragen so spielerisch wie möglich angeschnitten und beantwortet werden können, immer der Intelligenz und der Vorstellungskraft vertrauend. Pacamambo ist ein Versuch vom Unsichtbaren zu sprechen.“

Wajdi Mouawad

Bühne


In meinem Bühnenbild habe ich „offene Traumbilder“ entworfen, um den Kindern viel Raum für ihre Vorstellungen zu lassen.
Diese Bilder sollen weder erschrecken noch beschönigen, sie sollen versuchen, die Tabuisierung des Themas Tod aufzuheben.
Ein Thema, das uns alle betrifft und von dem sich jeder im Laufe seines Lebens eine eigene Vorstellung machen wird.