2H14
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Théâtre Pulloff  Lausanne / CH
Uraufführung 2015

Regie : François Marin

mit


Barbara Tobola
Christine Vouilloz
Mali van Valenberg
Cédric Dorier
Marc Mayoraz
Julien George
Text :
Bühnen :
Licht :
création sonore :
Kostumes :

Bühnenmeister :
Konstruction :

crédit photos :
David Paquet
Elissa Bier
William Lambert
Thomas Sillard
Scilla Illardo

Nicola Frediani
Leo van Tschip

Mercedes Riedy

das Stück



2h14 ist ein Stück über die Jugend, bei dem wir Erzählungen von 6 Personen verfolgen, einem Lehrer, vier Jugendlichen und einer Mutter, die Alle nur den einen Wunsch haben: das Glück zu finden.
Jeder versucht sich dem anzunähern, Jeder wie er kann.
Doch ihre Wege und Wünsche, fragmentarisch wie in einem Kaleidoskop zusammengesetzt, manchmal komisch und lustig, manchmal traurig, enden durch einen tragischen Vorfall abrupt.
Alle Puzzleteile fügen sich zusammen, um in der Explosion eines Amoklaufes wieder auseinander zu fliegen.
Genau um 2h14.

Bühnenbild



Für die Erzählung, die in viele kurze, aufeinanderfolgende Abschnitte eingeteilt ist, wollte ich einen Raum finden, der es den Schauspielern ermöglicht, schnelle, variable Auf- und Abtritte in verschiedenen Beziehungen zueinander zu finden.

Der Hauptspielort mit seinen nach hinten übertrieben tiefer werdenden Sofitten, lässt die Schauspieler bis zur Schulter verschwinden, und gibt ihnen die Möglichkeit symbolisch und plötzlich nicht mehr da zu sein oder durch andere Gestik des noch sichtbaren Körpers in eine andere Person zu schlüpfen.
Ausserdem können sie über zwei Türme von oben auf die Bühne fallen.
Die tief herunterhängende Decke übersetzt unter Anderem die drückende Atmosphäre die man von Anfang an in dem Stück spürt.

Die Mutter, die uns durch das Stück führt, hat einen eigenen Raum. Er ist der dunkle Umgang um das hellgraue Spielfeld. Von dort her ruft sie sozusagen ihre Geister mit denen sie die Bühne füllt.
Cédric Dorier