La corneille
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Théâtre Pulloff  Lausanne / CH
Uraufführung 2015

Regie : François Marin

mit


Anne-Marie Yerly
Christine Vouilloz
Coline Ladetto
Text :
Bühnenbild :
Kostüme :
Licht :
Maskenbildnerin :

Produktionsleitung :
Bühnenmeister :

peintures et patines :
Konstruktion :

Lise Vaillancourt
Elissa Bier
Scilla Ilardo
William Lambert
Séverine Irondelle

Estelle Becker
Sébastien Milesi
Léo Piccirelli
Béatrice Lipp
Léo van Tschip

Mercedes Riedy

das Stück


In dem Stück handelt es sich um eine 48ig jährige Frau, Julie, dessen Leben vom mysteriösem Auf- und Abtauchen ihrer Mutter so beeinträchtigt wird, dass es ihr die Luft zum Atmen nimmt.

Sie verlässt schliesslich das Loft in dem sie wohnt und irrt in der Stadt umher, bis sie es schafft durch verschiedene Erlebnisse zu sich zurückzukehren um ihrer Mutter und sich selbst auf eine andere Art begegnen zu können.

Bühnenbild



Dadurch dass Julie ihre Geschichte in dem Theaterstück erzählt, konnte ich mit viel Freiheit einen mentalen Raum für die Figuren entwerfen, ohne die Dinge die erzählt werden illustrieren zu müssen.
Um dem inneren Zustand von Julie zu entsprechen, habe ich mich für einen komplett schwarzen Raum, umschlossen mit schweren Vorhängen entschlossen. Zwei breite Säulen und von der Decke hängende Industrielampen deuten das Loft an in dem sie wohnt.
Durch anfangs höchst sparsam eingesetzte Beleuchtung tauchen die Personen wie in Lichtinseln aus dem Nichts auf und ab und der Gesamtraum setzt sich erst nach und nach wie Puzzleteile zusammen.
Die schwarzen Vorhänge können sich an verschiedenen Stellen öffnen um stark leuchtende Bilder plötzlich in den Raum herein spülen zu lassen. Der glänzende Boden verstärkt die Wirkung. Verschiedene Orte werden nur durch Objekte anskizziert. Sie tauchen auf und ab, als wenn sie ein eigenes Leben hätten.
Am Ende de Stückes öffnen sich die schwarzen Vorhänge komplett und lassen Platz für eine gleissend weiße Seide die mit Hilfe von Ventilatoren in den Raum geweht wird.
Julie hat sich befreit indem sie mit ihrer Mutter Frieden geschlossen hat, sie kann sie von sich gehen lassen.

Für Fotos :
Es tut mir leid, und patience …
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