Blanc
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Théâtre Pulloff  Lausanne / CH
Uraufführung 2016

Regie : François Marin

mit


Caroline Althaus
Christine Vouilloz
Text :
Bühnenbild :
Kostüme :
Licht :
Musik :
Maskenbildnerin :

Produktionsleitung :
Bühnenmeister :

peintures et patines :
Konstruktion :

Fotos :
Lise Vaillancourt
Elissa Bier
Scilla Ilardo
William Lambert
Margaux Robin
Séverine Irondelle

Estelle Becker
Nidea Henriques
Sébastien Milési
Béatrice Lipp
Léo van Tschip

Mercedes Riedy

das Stück



Zwischen den kleinen Alltagsdingen wie das Kochen einer Suppe oder eines Tees, das Rollen einer Zigarette oder die Falten eines verlassenen Bettlakens ist „Blanc“ ein Gedicht für zwei Stimmen, das uns von der Traurigkeit des Verlustes, von Liebe und des Verlassenseins erzählt.

Zwei Schwestern treffen sich um die Mutter auf ihren letzten Weg zu begleiten. Die Jüngere hat Kind und Ehemann weggeschickt während die Ältere Berufliche Termine abgesagt hat. Die verstreichende Zeit nimmt eine andere Form an in der die beiden Frauen, herausgerissen aus ihren Alltag, sich anders erkennen und zaghaft und zögernd wieder zueinander finden.

Bühnenbild



Während dieser wenigen Tage begrenzt sich der Raum für die beiden Frauen auf die Küche mit einer offen stehenden Tür, die in das Zimmer der langsam strebenden Mutter führt.
Zwischendurch entflieht die Eine oder Andere auf die Strasse um Luft zu holen, Selbstgespräche zu führen. Dieser Ort tut sich hinter der Rückwand der Küche, der aus einem Tüll besteht, als ein mentaler Raum auf.
Doch in der Küche ist es, wo die Schwestern die verloren gegangene Beziehung zueinander wieder aufnehmen müssen und Bilanz über ihr persönliches Leben ziehen. Hier bekommt jede kleinste Geste eine außergewöhnliche Bedeutung da es die letzte vor dem Verschwinden der Mutter sein könnte.
Um den Blick auf jede Kleinigkeit zu konzentrieren, wie es im Kino mit Großaufnahmen geschehen würde, habe ich ein schwarzes Passepartout um die Küche angebracht, das den Blick auf das Nötigste fokussieren soll: ein Linoliumboden, ein Tisch, zwei Hocker, einiges Geschirr...
Der so lange erwartete Vater kommt endlich, dann der Tod. Die Jahre vergehen...nun verlassen die Schauspielerinnen den schwarzen Rahmen und erzählen in diesem dritten Raum, den Raum der Gegenwart, vom Leben, das weiter geht, von der Macht der Erinnerungen und den Tagen der Trauer.
premières esquisses ...
deux pages de mon carnet ...

Für Fotos :
Es tut mir leid, und patience …
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